Eine Reise in die Antarktis

Der siebte Kontinent

Eine Antarktis Reise ist der Trip deines Lebens

 Jetzt denkst du sicher, dass ich übertreibe, aber es ist wirklich so.

 

Meine ungeplante Antarktis Expedition

 

Bevor ich meine Weltreise begonnen habe, dachte ich bereits schonmal darüber nach, eine Expedition zur Antarktis zu unternehmen, was ich allerdings auf Grund des Preises schnell wieder verworfen hatte. Als ich in Buenos Aires war, unterhielt ich mich mit sehr vielen Backpackern, die grade aus Patagonien oder aus der Antarktis wiedergekommen sind. Bei ihren Erzählungen hing ich gespannt an ihren Lippen und da wollte ich am liebsten auch sofort in die Antarktis. Also suchte ich mir Agenturen in Ushuaia heraus, die ich kontaktieren konnte, um Last Minute angeboten für eine Expedition einzuholen.
 
In weniger als 10 Stunden hatte ich bereits die ersten Rückmeldungen und auch direkt schon den Trip zur Antarktis gebucht. Nun ging es für mich ganz schnell nach Ushuaia, um mich auf die Fahrt in die Antarktis vorzubereiten und mir meine dafür benötigten Sachen auszuleihen.
 
Bevor ich aufs Boot ging, lernte ich viele im Hostel oder in Ushuaia kennen, die auch auf dasselbe Boot in die Antarktis gehen würden. Was natürlich zum Gesprächs Thema Nummer 1 wurde.
 

 

 

 

Nachdem wir dem Boot begrüßt wurden, ging es mit einer kleinen Bootsbesichtigung und einer Erklärung der geplanten Route auch schon los. 
 

Am nächsten Morgen hatten wir den Beagle Kanal schon durchquert. Nun stand die zweitägige Überfahrt durch die Drake-Passage an, die sich zwischen dem Südzipfel von Südamerika und der Antarktischen Pensulia (Zipfel) erstreckt. Die Drake-Passage ist berüchtigt für ihre starken Winde und hohen Wellen, was die Überfahrt recht unangenehm machen kann. Muss es aber nicht. Ich hatte beide Male Glück und wir hatten eine ruhige See.
 
Da es noch nicht viel zu sehen gibt, wird die Zeit für Briefings von Zodiac/Kanufahrten, Vorträge über die Tiere der Antarktis, Eisberge, die Geschichte der Entdeckung der Antarktis und vieles mehr genutzt.
 
Einige Leute ziehen sich zurück, wenn sie Probleme mit der Seekrankheit haben. Dann hilft oft nur, sich hinzulegen. Ansonsten kann man vor allem Albatrosse, die um das Schiff fliegen, beobachten oder man kann sich auf der Brücke aufhalten oder mit anderen Reisenden unterhalten.
 
Aufgrund vom Rückenwind und das Fahren mit 4 Motoren haben wir nach nichtmal zwei Tagen die Antarktis erreicht und konnten bereits am Nachmittag unsere erste Landung unternehmen.

 


Bist du erst mal in der Antarktis angekommen, richtet sich alles nach den örtlichen Gegebenheiten. Die Crew versucht so viele Landgänge und Zodiac-Fahrten zu ermöglichen. Da das Wetter sehr wechselhaft ist, können kurzfristig Ausflüge aufgrund von zu  starker Wellen ausfallen. Dann wird der Kapitän versuchen, eine windgeschütztere Stelle zu finden, um anzulanden. So gibt es keine fixen Pläne und Zeiten variieren etwas.
 
Der restliche Tag wird gegliedert durch die drei Mahlzeiten. Zwischenzeiten stehen dir frei zur Verfügung. Mein Lieblingsplatz war in diesen Zeiten die Brücke, da sie meistens für alle Passagiere offensteht. Von hier aus hast du eine großartige Aussicht, bist im warmen, kannst die Ferngläser nutzen und dich mit den Offizieren unterhalten. Langweilig wird dir so nicht.
 
 Während der Landgänge und Zodiac Fahrten siehst du verschiedenen Pinguine, Wale, Seehunde oder Seeelefanten. An Land musst du aufpassen, dass dir keine Pinguine über die Füße watscheln, denn sie kennen kaum Menschen und haben, wenn du dich nicht auf sie stürzt, keinerlei Berührungsängste, laufen wild herum oder versuchen das Neue zu erkundigen. Auch Robben blicken meistens nur kurz aus ihrem Mittagsschlaf auf, um dich dann wieder zu ignorieren.
 
Täglich werden in der Antarktis bis zu zwei Operations gemacht, dafür müssen alle Passagiere mit kleinen Booten (Zodiacs) an Land gebracht werden. Das geht natürlich schneller, wenn es weniger Personen auf dem Hauptschiff sind. Wir hatten hierbei sehr großes Glück, da dass Boot nur mit 98 Passagieren halbvoll besetzt war. So konnten wir alle zeitgleich an Land gehen.
 
(Es gibt in der Antarktis eine Regelung, dass sich maximal immer 100 Personen an demselben Ort aufhalten dürfen)
 
Da wir nur so wenig Personen waren konnten wir die Zeit an Land, auf dem Wasser und auf dem Boot voll und ganz ausnutzen. Wir konnten uns selbst entscheiden, ob wir an Land bleiben wollten oder doch mit dem Zodiac etwas umherfahren wollten. Es war so auch möglich in einer Bucht, die voll mit Eisbergen, Robben und Walen war, mit allen zeitgleich Zodiac zu fahren.
 
Am Morgen des sechsten Tages war es soweit: Wir haben den Südpolarkreis (S66°33.48´) überquert.

 

Neben den Landungen und den Zodiac fahren  besichtigten wir auch alte Base Stationen, eine alte Walfangstationen (einen Vulkan), eine aktive Base von der Ukraine. Zudem hatten wir die Möglichkeit dreimal einen Polar Plunge zu machen.

Bei dem ersten durften wir aus einer Seitenklappe des Schiffes in das eiskalte Wasser springen, die zweite Stelle war in einer kleinen Bucht in der auch Seehunde geschwommen sind und zuletzt durften wir in einem aktiven Vulkan am Strand schwimmen gehen.

Die Magie liegt hier noch in ihrer Unberührtheit. Dem Licht. Den Farben. Der Stille.
 
Denn die Berge steigen steil vom Meer auf, sie sind überzogen mit einer dicken Schicht aus Eis und Schnee. Gletscher kalben direkt ins Meer und hochhäusergroße Eisberge treiben auf dem Wasser. Jeder ist eine Eisskulptur für sich und die meisten Gletscher sehen aus wie mit Smaragden besetzt, dass Blau schimmert meilenweit.
Du hast sicher schonmal beeindruckende Dokus oder Fotos von der Antarktis gesehen. Diese Bilder und Dokus kommen nicht annähernd an die Wirklichkeit heran. Hier sehen die Berge aus wie gemalt und für die Erlebnisse und auch Landschaften fallen mir keine Worte ein so unbeschreiblich ist es hier. Für mich ist die Antarktis mit nichts vergleichbar.
Die Antarktis ist noch wild und wird vom Menschen nicht beherrscht.
Und eh du dich versiehst, bist du wieder zurück und kannst gar nicht begreifen, was du in den letzten Tagen erlebt hast. Denn die Zeit verfliegt hier wie im Traum und die Antarktis wird dir lange nicht aus dem Kopf gehen.

Antarktis Route Reiseverlauf

Final Itinerary:
1st Antarctica (Departure Beagle Channel, Drake Passage)
2nd Antarctica (Drake Passage)
3th Antarctica (South Shetland Barientos and Cecilia Islands)
4th Antarctica (Hydrurga Rocks, near Hummock Island, Portal Point)
5th Antarctica (Neko Harbour, Paradise Harbour)
6th Antarctica (Port Charcot, Anvers Island, French Channel)
7th Antarctica (Polar Circle, Crystal sound, detaille Island)
8th Antarctica (Petermann Island, Vernadsky Station, Lemaire Channel)
9th Antarctica (Mikkelson Harbour, Trinity Island, Cierva Cove)
10th Antarctica (Deception Island, Whalers Bay, Livingstone Island, Walker Bay, Hannah Point)
11st Antarctica (Drake Passage)
12nd Antarctica (Drake Passage)
13th Ushuaia (Disembark)


Lohnt sich eine Antarktis Reise?

Ein ganz großes JAAAAAAAAAAAAA!!!!!   Auf jeden Fall lohnt sich eine Reise zur Antarktis.
 
Bilder findet ihr ganz unten auf der Seite
 
Die Zeiten sind vorbei, als man nur als Expeditionsteilnehmer die Antarktis entdecken konnte. Heutzutage reist du bequem per Kreuzfahrt-/Expeditionsschiff an und kannst den siebten Kontinent ohne große Gefahren besuchen. Das ist zwar ein teurer Spaß, aber vielleicht günstiger als du denkst.
 
Falls du also davon träumst in die Antarktis zu reisen, verrate ich dir wie du an Lastminute-Tickets kommst und dein Traum so bezahlbar wird. Außerdem erfährst du alles, was du für eine Antarktis Kreuzfahrt wissen musst.
 
Bei meiner Fahrt in die Antarktis waren wir mit 54 Backpackern die zum Last Minute Preis gebucht haben sowie 34 Chinesen und den restlichen 10 Personen die zum normalen Preis gebucht haben.


Wann ist die beste Reisezeit für die Antarktis?

Nur im antarktischen Sommer von November bis März fahren die Kreuzfahrtschiffe. Besonders beliebt sind der Dezember und Januar, da das Wetter oft milder ist und es so nah am Polarkreis nur für ein paar Stunden dunkel wird.
 
Im November startet die Saison, es gibt sehr viel Packeis und See Eis, die Paarungszeit der Vögel und Pinguine beginnt und überall liegt noch sehr viel Schnee.
Ende Dezember schlüpfen die ersten Pinguinküken.
Im Januar sieht man die Pinguine in allen Stadien (brütend, frisch geschlüpft, fast ausgewachsen).
Im Februar & März verlassen die Pinguine ihre Nester, jetzt ist auch die beste Zeit, um Wale sehen zu können.


Wie kann man in die Antarktis reisen?

Die meisten Leute kommen per Schiff von Südamerika in die Antarktis, denn es ist der kürzeste Weg. Aber es kommen auch Schiffe und Flugzeuge aus Afrika, Australien und Neuseeland, vor allem zur Versorgung der Forschungsstationen und Expeditionen. Während meiner Reise in die Antarktis habe ich viele gesehen, die sich auf eigene Faust per Segelschiff auf den Weg hierhin begeben haben.
 
Mit Abstand am meisten Schiffe starten in Ushuaia aus Feuerland, da es der kürzeste Weg zur Antarktischen Halbinsel ist. Weitere beliebte Starthäfen sind Punta Arenas in Chile, Buenos Aires in Argentinien, die Falklandinseln, sowie auch Australien und Neuseeland.


Wie findest du das richtige Kreuzfahrtschiff für dich?

Bei Lastminute-Tickets hast du nicht immer die Wahl. Falls aber doch, solltest du ein paar Dinge beachten:

Was für Routen gibt es?

Die beiden Standardrouten gehen zur Antarktischen Halbinsel Pensulia. Zusätzlich fährt die eine noch in Südgeorgien (South Georgia) vorbei, wo du sehr viele Tiere sehen kannst. Variationen sind noch ein Abstecher zu den Falklandinseln, zum Kap Horn und zum Polarkreis. Gerade bei der Route über Südgeorgien verbringst du zusätzliche Tage auf hoher See, wo es nicht viel zu sehen gibt. Auch wenn diese Touren länger dauern, verbringen sie genauso viele Tage in der Antarktis.
Investiere lieber etwas mehr Geld, um einen zusätzlichen Tag in der Antarktis verbringen zu können.

Welche Schiffstypen gibt es?

Es gibt luxuriöse Kreuzfahrtschiffe, mit vielen Annehmlichkeiten (Gym, Pool, etc.) an Bord. Und alte Expeditionsschiffe, die zu Kreuzfahrtschiffen umfunktioniert wurden. Sie sind rustikaler ausgestattet und haben ihren ganz eigenen Charme. Für Hartgesottene gibt es auch ein altes Segelschiff, das am meisten Abenteuer verspricht.
 
 
Auf den Luxusschiffen herrscht manchmal eine Party-Atmosphäre, was an der „Open Bar“ und dem „Outside-Whirlpool“ liegen mag. Auf den Expeditionsschiffen findest du eher Naturliebhaber, Fotografen und Outdoorfans. Such dir also aus, wo du dich wohler fühlst.
Ich war auf einem alten russischen umgebauten Expedition Schiff, dass schon sehr hochwertig ausgestattet war. Neben der Sauna, einem Pool, einem Trainingsraum, gab es eine Bücherei und auch einen Pianoraum.
 

Die Schiffsgröße

Ein großer Faktor, den du beachten solltest, ist die Schiffsgröße. Denn es gibt Boote zwischen 50 und 500 Passagiere plus Crew. Das ist insofern wichtig, da es strenge Regelungen in der Antarktis gibt, dass sich maximal 100 Personen an einem Ort an Land befinden dürfen. Was bei größeren Schiffen dazu führt, dass weniger Landgänge gemacht werden können und auch einige Spots gar nicht erst angefahren werden können.


Wie viel kostet eine Antarktis Kreuzfahrt?

Die Preise für eine Kreuzfahrt variieren natürlich je nach Route, Unterbringung, Dauer und Zeitpunkt. Am teuersten sind der Dezember und der Januar. Eine Last Minute Reise für dreizehn Tage startet bei etwa 4.500 bis 6.000 US Dollar. Normalerweise starten die Listenpreise ab 7.900 US Dollar und gehen bis 30.000 US Dollar. 
 
Die größten Chancen auf einen guten Deal hast du besonders vor Ort, wenn du ein paar Tage Zeit mitbringst oder die lokalen Agenturen kontaktierst. 
 
 
Dafür kommst du am besten nach Ushuaia und bringst etwas Zeit mit. Vor Ort gibt es Travel-Agenturen wie, Antarctis Travel, Freesyle Adventure Travel oder Ushuaia Turismo, die kurz vor der Abreise der Schiffe, versuchen die verbleibenden Plätze stark vergünstigt zu verkaufen, um das Schiff voll zu bekommen. Jetzt ist dein Moment gekommen zuzuschlagen. Sobald deine Zahlung bestätigt ist, geht’s auch schon aufs Boot.
 
Das ist eine riskante Option, weil du nie weißt, wann es freie Plätze gibt. Aber selbst in der Hochsaison (Dezember und Januar) hast du eine reelle Chance. Du musst einfach ein paar Tage in der Stadt warten und flexibel sein. Falls du eine bestimmte Route fahren willst, kann die Wartezeit länger dauern.
 
 
Ich habe die Agenturen per Email angeschrieben und somit nicht aus Ushuaia gebucht und auch das hat wunderbar geklappt.
 
Somit kann auch jeder der nicht die Zeit hat vorher in Ushuaia zu sein, natürlich auch vorab Kontakt zu den Reisebüros aufnehmen, um sich nach Angeboten zu erkundigen. So kannst du deinen Urlaub besser planen, auch wenn es etwas mehr Geld kosten wird.

Die Preisunterschiede

Die einzelnen Touren variieren von der Dauer, wie lange man unterwegs idt. Die meistens Schiffe borden nachmittags und kehren früh morgens wieder zurück. Erkundige dich immer, wie viele Tage du in der Antarktis verbringst, bei kurzen Touren sind das vier Tage.
 
Die Trips über Südgeorgien dauern natürlich länger und kosten auch mehr.
 
 Auf den oberen Decks sind die teuersten Kabinen und auf den Unterdecks ohne Fenster die günstigsten. Mit einem Last Minute-Ticket wirst du höchstwahrscheinlich unten landen, was nicht weiter schlimm ist. Da du sowieso sehr wenig Zeit in deiner Koje verbringen wirst, quasi nur zum schlafen.
 
Bei einigen Schiffen gibt es diverse Extras, die man dazu buchen kann, wie z.b. Kajakfahren(235$) Schneeschuhwandern oder auf dem Festland zelten.


Welche Ausrüstung benötigst du?

 

Auch wenn es Sommer in der Antarktis ist, wenn du sie besuchst, ist es trotzdem kalt. Die Temperaturen schwanken von 0 bis zu 18 Grad. Im November und März ist es etwas kälter. Das Wetter kann sehr wechselhaft sein und es kann immer zwischendurch schneien und stürmen.

 

 

 

Kleidung

 

Also brauchst du warme und wasserfeste Kleidung. Viele Schiffe stellen ihren Passagieren warme Jacken und Gummistiefel zur Verfügung. Dann musst du nur noch warme Pullis, Mütze, Thermounterwäsche, Handschuhe und eine Ski-/Regenhose mitbringen. Viele Sachen kannst du auch in Ushuaia ausleihen und brauchst dir nichts extra kaufen.
 
Da ich auf meiner Weltreise spontan in die Antarktis gereist bin, hatte ich keine Wintersachen dabei, was aber auch kein Problem war. Ich habe einfach das Zwiebelprinzip angewendet und meine geliehene Skihose drüber angezogen. Eine wasserfeste Jacke und warme Gummistiefel habe ich vom Bord gestellt bekommen. Selbst die Socken kann man übereinander anziehen, wenn man keine warmen Socken dabei hat.
 
Eine Sache hätte ich fast vergessen: denk an Schwimmsachen. Denn du hast die Möglichkeit in der Antarktis schwimmen zu gehen. Der „Polar Plunge“ gehört traditionell zu jeder Cruise und ist ein einzigartiges Erlebnis und ist gar nicht so schlimm. Wir hatten gleich dreimal die Möglichkeit, dabei durften wir einmal aus der Bordseite des Schiffes ins Wasser springen, einmal waren wir südlich des Südpolarkreises, wo wir in einer Bucht mit Robben schwimmen konnten und zu guter Letzt konnten wir auch in einem aktiven Vulkan schwimmen gehen. Je nachdem war es einfach reinlaufen oder rein springen. Im Anschluss wartete eine heiße Dusche oder die Sauna für dich an Bord. 

  

 

Ausrüstung

 

Ansonsten sind die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände: deine Sonnenbrille, ein Buff, eine Mütze oder Cap und deine Kamera. Denk an Ersatzbatterien, bei all den Fotos und der Kälte sind die Akkus schnell leer. Wenn du eine Spiegelreflexkamera mit Teleobjektiv (für Tiere) hast, ist das super, muss aber nicht sein. Ich habe eine Spiegelreflexkamera mit Travelobjektiv 18-200 verwendet, die auch fantastische Bilder gemacht hat. Beim Fotocontest haben selbst Leute mit einem Smartphone einen Preis gewonnen. Am wichtigsten ist das Erlebnis, nicht die Fotos.
 
 Auf der Schiffsbrücke liegen meistens Ferngläser zur freien Nutzung herum, was super für die Ausschau nach dem ersten Eisberg und Tierbeobachtung (vor allem Seevögel) ist. An Land brauchst du es weniger, da die Tiere direkt vor deiner Nase herumlaufen oder fliegen.
 
 Wenn du leicht seekrank wirst, solltest du entsprechend Medikamente einpacken, was du gut verträgst. Meistens ist auch ein Arzt an Bord, der ansonsten bei Bedarf weiterhelfen kann. Ich musste ihn zum Glück nicht aufsuchen. Hab aber auch gehört, dass seine Behandlung auch relativ teuer sein soll.
 
Erkundige dich, bevor du an Bord gehst, was du an Bord bekommst. Leih dir bei Bedarf sonst in Ushuaia dein Equipment. Ich würde dir davon abraten Equipment Vorort zu kaufen, da es hier alles etwas teurer ist.

 

Hast du Lust auf die Antarktis bekommen?! Oder warst du selber schon mal hier?

gerne dürft ihr unten Kommentieren 

 

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